Tipps
Die größten Fehler der PC-Benutzer

  1. Keine Aktualisierung des Virenschutzes.
    Das Virenschutzprogramm muss immer auf dem neuesten Stand gehalten werden, um wirksam zu bleiben.
  2. Herunterladen von unsicherer Dateien.
    überlegen Sie es sich genau, ob Sie wirklich Musik und Filme von Websites herunterladen möchten. Viele der Programme enthalten Würmer und Viren.
  3. Kein Schutz vor Überspannung.
    Ein einziger kurzer Überspannungsstoß oder eine Überspannungsspitze kann ernsthafte oder dauerhafte Schäden an Ihrem PC zur Folge haben.
  4. Keine Datensicherung.
    Die Hälfte aller Unternehmen die Daten verloren haben, müssen sofort aufgeben bzw. 90% überleben nicht länger als 2 Jahre!
    Machen Sie regelmäßig eine Datensicherung auf DVD/CR-RW, USB-Sticks oder auf einer externen Festplatte.
  5. Nichtbeachtung der Windows-Aktualisierungen.
    Installieren Sie stets die neuesten Sicherheitspatches und Service Packs, um Ihren PC zu schützen.
  6. Nutzung des PCs durch Dritte.
    Je mehr Personen Sie an Ihren Computer lassen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich einen Virus einfangen oder dass unerwünschte Dateien und Programme auf Ihren PC installiert werden.

Bios (Basic Input/Output System) Abkürzungen

EIST (Enhanced Intel SpeedStep Technologie)
Wenn Enabled, wird der Stromverbrauch im Leerlauf der CPU reduziert.

Expansion Card Text(Erweiterungskarten Text)
Mit dieser Option können Sie einstellen, ob beim Bootvorgang die Statusmeldung von Erweiterungskarten (Grafikkarten, SATA-Controllern usw.) angezeigt werden soll.

UEFI-Boot (Unified Extensible Firmware Interface)
Mit UEFI werden nach dem Systemstart alle wichtigen Hardwarekomponenten schon während des Bootvorgangs zur Verfügung gestellt. Damit ist der Zugang zum Internet auch ohne Betriebssystem wie z.B. Fernwartung möglich.

VT Technologie (Virtualization Technology)
Mit dieser Option können mehrere Betriebssysteme und Anwendungen in virtuellen Maschinen laufen, so dass ein einzelnes Computersystem die Funktion mehrerer virtueller Computer übernehmen kann.

XD-Technologie (ExecutionDisable-Technologie)
Mit dieser Option wird die Ausführung von schädlicher Software im Speicher der CPU verhindert.

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eMail

Adressen von Posteingangs- und Postausgangsserver:
1und1: Posteingang: pop.1und1.de, Postausgang: smtp.1und1.de
AOL für @aol.com: Posteingang: pop.aol.com, Postausgang: smtp.de.aol.com
AOL für @aol.de: Posteingang: pop.aim.com, Postausgang: smtp.aol.de
Arcor: Posteingang: pop3.arcor.de, Postausgang: mail.arcor.de
Freenet: Posteingang: mx.Freenet.de, Postausgang: mx.freenet.de
GMX: Posteingang: pop.gmx.net, Postausgang: mail.gmx.net
Googlemail: Posteingang: pop.googlemail.com, Postausgang: smtp.googlemail.com
Posteingangsserver (POP3) erfordert eine verschlüsselte Verbindung (SSL) Port 995
Postausgangsserver (SMTP) verwendet eine sichere Verbindung (SSL) Port 465 (Outlook 2007 Port 587)
Hosteurope: Posteingang: mail.name.de, Postausgang: mailout.name.de
Hotmail: Posteingang: pop3.email.msn.com, kein Postausgangsserver
KabelBW: Posteingang: pop.kabelbw.de, Postausgang: smtp.kabelbw.de
KabelDeutschland: Posteingang: pop3.kabelmail.de, Postausgang: smtp.kabelmail.de
Strato: Posteingang: post.strato.de, Postausgang: post.strato.de
Strato SSL: Posteingang: pop3.strato.de (Port 995), Postausgang: smtp.strato.de (Port 465)
T-Online: Posteingang: pop.t-online.de, Postausgang: mailto.t-online.de
T-Online POP3 Mail ohne Passwort: Posteingang: popmail.t-online.de, Postausgang: smtpmail.t-online.de
T-Online SSL: Posteingang: securepop.t-online.de (Port 995), Postausgang: securesmtp.t-online.de (Port 587, TLS)
T-Online IMAP: Posteingang: imapmail.t-online.de (Port 143), Postausgang: smtpmail.t-online.de (Port 25)
T-Online IMAP verschlüsselt: Posteingang: secureimap.t-online.de (Port 993, SSL), Postausgang: securesmtp.t-online.de (Port 587, TLS)
Versatel: Posteingang: mx.versatel.de, Postausgang: mx.versatel.de
Wannweil.de: Posteingang: pop.1und1.de, Postausgang: smtp.1und1.de
WEB.DE: Posteingang: pop3.web.de, Postausgang: smtp.web.de
WiNShuttle.de: Posteingang: mail.shuttle.de, Postausgang: mail.shuttle.de
Yahoo.de: Posteingang: pop.mail.yahoo.de, Postausgang: smtp.mail.yahoo.de

Speicherort von Outlook Express (Windows 9x/ME):
C:\Windows\Anwendungsdaten\Identities\Identität\Microsoft\Outlook Express

Speicherort von Outlook Express (Windows 2000/XP):
C:\Dokumente und Einstellungen\Nutzername\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Identities\Identität\Microsoft\Outlook Express

Speicherort von Outlook, Dateiendung (.pst), für Windows 9x/ME:
C:\Windows\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook

Speicherort von Outlook, Dateiendung (.pst), für Windows 2000/XP:
C:\Dokumente und Einstellungen\Nutzername\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook

Speicherort von Outlook, Dateiendung (.pst), für Windows7:
C:\Benutzer\Nutzername\AppData\Local\Microsoft\Outlook

Speicherort des Adressbuch, Dateiendung (.wab), für Windows 9x/ME:
C:\Windows\Anwendungsdaten\Microsoft\Adress Book

Speicherort des Adressbuch, Dateiendung (.wab), für Windows 2000/XP:
C:\Dokumente und Einstellungen\Nutzername\Anwendungsdaten\Microsoft\AdressBook

Fehler 0x800CCC7D beim übertragen von größeren eMails bzw. eMails Anhang:
Wenn die Übertragung weder mit Outlook noch mit dem Web-Mail des Providers funktioniert, sollten Sie die Einstellung der Paketgröße (MTU) im Router überprüfen (bei einer FritzBox wird der MTU-Wert automatisch eingestellt). Bei einigen Routern, bei denen der Wert verändert werden kann, steht dieser nämlich auf 1500 Byte. Durch ändern des MTU-Wert auf 1492 sollte das Problem behoben sein.

EMail-Header bzw. Internetkopfzeilen richtig interpretieren
Wenn Sie wissen wollen, wer der Absender einer eMail bzw. Spam-Mail ist, kann der Absender diese Mail mit dem eMail-Header ausfindig gemacht werden. Unter http://www.antispam.de/wiki/EMailHeader finden Sie die Informationen wie die Kopfzeile (eMail-Header) zu interpretieren ist. Um die Kopfzeile mit Outlook sichtbar zu machen gehen Sie wie folgt vor: Mit der Maus auf die betreffende eMail auswählen und mit der rechten Maustaste auf Optionen... klicken. Der eMail-Header wird unten bei Internetkopfzeilen: angezeigt.
Nachdem Sie die IP-Adresse des eMail-Servers ermittelt haben, können Sie über das Webformular unter http://www.ripe.net/db/whois/whois.html den eMail-Provider des Versenders identifizieren und Ihre Beschwerde an dessen Postmaster richten. Die Adresse postmaster@domain ist ein internationaler Standard und Sie erreichen damit genau die Person oder die Abteilung, die für die Verhinderung und missbräuchlicher Nutzung der eMail-Server zuständig ist.

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DSL

Warum funktioniert die Verbindung mit einigen Webseiten nicht?
Die maximale Paketgröße (MTU) beträgt beim verwendeten PPPoE-Protokoll 1492 Byte die im Router eingestellt werden kann. Wenn Sie eine FritzBox angeschlossen haben, kann der MTU-Wert nicht verändert werden. Die FritzBox stellt den MTU-Wert selbständig ein. PCs die an einem Router angeschlossen sind fordern möglicherweise Pakete mit einer falscher Byte zahl an. Die Freeware Dr. TCP erledigt die Einstellung der lokalen Netzwerkkarte über eine Dialogbox.
http://www.dslreports.com/front/drtcp.html

T-COM1 Endgeräte die mit DSL 2000 kompatibel sind
T-Concetta: XI524 DSL
EUREX/T-EUREX: 300IP, 820LAN
Sinus/T-Sinus: 111 DSL, 130 DSL, 1054 DSL, 154 DSL, 154 DSL Basic3, 154 Basic SE, 154 DSL SE, 154 Komfort, W500V
Superport: 200, 400P, 500V, 500V ADSL2+, W 500, W 500V, W 500V ADSL2+, W 501V, W 700V, W 701V, W 900V
Telesatz: 300 LAN, 300 PCI, 300 USB, 301, 302, 320 PCI, 330 LAN, 330 PCI, 331 LAN, 331 PCI, 430 LAN, 431 LAN
Router: Router 400, Router 530, Router 630, Router 631, Router 730, Router 800, Router 820, Router 830, Router Komfort
X: X130 DSL max. 1500KBit/sec.

T-COM1 Endgeräte die mit DSL 3000 kompatibel sind
T-Concetta: XI524 DSL
EUREX/T-Eumex: 300IP, 820LAN
Sinus/T-Sinus: 111 DSL, 130 DSL, 1054 DSL, 154 DSL, 154 DSL Basic3, 154 Basic SE, 154 DSL SE, 154 Komfort, W500V
Speedport: 200, 400P, 500V, 500V ADSL2+, W 500, W 500V, W 500V ADSL2+, W 501V, W 700V, W 701V, W 900V
Teledat: 300 LAN, 300 PCI, 300 USB, 301, 302, 320 PCI, 330 LAN, 330 PCI, 331 LAN, 331 PCI, 430 LAN, 431 LAN
Router: Router 400, Router 530, Router 630, Router 631, Router 730, Router 800, Router 820, Router 830, Router Komfort

T-Com Endgeräte die mit DSL 6000 kompatibel sind
T-Concept: XI524 DSL
Eumex/T-Eumex: 300IP, 820LAN
Sinus/T-Sinus: 1054 DSL, 154 DSL, 154 DSL Basic3, 154 Komfort, W500V
Speedport: 200, 400P, 500V, 500V ADSL2+, W 500, W 500V, W 500V ADSL2+, W 501V, W 700V, W 701V, W 900V
Teledat: 300 LAN, 300 PCI, 300 USB, 301, 302, 330 LAN, 331 PCI
Router: Router 400, Router 631, Router 800, Router 820, Router 830, Router Komfort

T-Com Endgeräte die mit DSL 16000 kompatibel sind
Eumex/T-Eumex: 300IP nach Update
Sinus/T-Sinus: W500V
Speedport: 200, 400P, 500V nach Update, 500V ADSL2+, W 500, W 500V nach Update, W 500V ADSL2+, W 501V, W 700V, W 701V, W 900V

Internet-Explorer lässt nur gleichzeitig nur zwei Downloads zu.
Regedit im Menü Start/Ausführen eingeben, dann folgenden Schlüssel aufsuchen:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Internet Settings
In diesem Ordner müssen über die Menü-Leiste mit Bearbeiten/Neu/DWORD-Wert zwei neue Einträge erstellt werden:
MaxConnectionsPer1_0Server (Standard-Wert ist 4)
MaxConnectionsPerServer (Standard-Wert ist 2)
Der erste Eintrag wird für HTTP 1.0, der zweite Eintrag ist für HTTP 1.1 verwendet. Wenn Sie mehr als 2 Downloads gleichzeitig durchführen wollen, müssen die Default-Werte durch entsprechend höhere Werte ersetzt werden. Werte zwischen 4 bis 8 haben sich bewährt.

Wie kann ich die Verbindung von meinem meinen DSL-Router manuell abschalten?
Mit dem Programm Wget (findet man im Internet). öffnen Sie mit dem InternetExplorer die Seite im Router, wo die Verbindung getrennt werden kann. Kopieren Sie die Adresse für den Verbindungsabbau aus dem HTML-Quelltext. Erstellen Sie eine Verknüpfung auf dem Desktop und tragen als Befehlszeile bzw. Ziel folgendes ein, wobei die IP-Adresse die Adresse für den Verbindungsabbau entspricht:
wget.exe http://nutzername:Passwort@192.168.0.1 /trennung.

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Festplatten

IBM hat Fehler der ausgelaufenen DTLA-Serie durch ein Firmware-Update behoben. Der Fehler bestand darin, dass bei längerem Dauerbetrieb ohne Zugriffe das Schmiermittel der Plattenoberfläche sich an den Plattenköpfen ablagerte. Die neue Firmware sorgt dafür, dass die Köpfe nie zu lange an der gleichen Stelle stehen bleiben.

Fujitsu gab zu, dass ca. 2 bis 3% der MPG-Serie die zwischen September 2000 und September 2001 hergestellten Festplatten mit fehlerhaften Chips ausgeliefert wurden. Dadurch kann es zu Ausfällen kommen, wenn die Festplatte über längere Zeit bei zu hohen Temperaturen bzw. Luftfeuchtigkeit betrieben wird.

Seagate hat bestätigt, dass bei einigen Festplatten-Modellen ein Bug in der Firmware existiert. Nach Angaben von Seagate sind nur einige Modelle aus der Barracuda 7200.11 STxxxxxxxAS Festplattenserie mit dem Firmwarestand SD15/SD16/SD17/SD18/SD19 betroffen. Diese Modelle wurden bis Dezember 2008 produziert. Unter bestimmten Umständen kann auf die Festplatte nicht mehr zugreifen werden, wenn der Computer hochgefahren wird.
Hier können Sie prüfen, ob Ihre Seagate-Festplatte der Modellreihe Barracuda 7200.11 von dem Firmware-Bug betroffen ist.
Die Besitzer dieser Festplatten sollen sich mit dem Seagate-Support (Telefonnummer 00800-4732-4283) in Verbindung setzen. Sie erhalten von Seagate ein kostenloses Firmware-Upgrade. Alternativ können sich die Kunden per eMail (discsupport@seagate.com) an Seagate wenden. Seagate benötigt folgende Angaben: Modellnummer, Seriennummer und Firmware nummer.

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Internet Explorer

Fehlermeldung:
JavaScript Error. Das Objekt unterstützt diese Eigenschaft oder Methode nicht.
Diese Meldung kommt durch fehlen des Java-Plug-ins im InternetExplorer 6.0 zustande. Dieses Java-Plug-ins kann heruntergeladen und installiert werden unter: http://java.sun.com....

Reparatur bzw. Neuinstallation des InternetExplorer.
Regedit im Menü Start/Ausführen eingeben, dann folgenden Schlüssel aufsuchen:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Active Setup\Installed Components\{89820200-ECBD-11cf-8B85-00AA005B4383}.
Dann IsInstalled doppelt anklicken und den Wert von 1 auf 0 ändern.

Internet Explorer 7 lässt sich nicht installieren und folgendes Bild wird angezeigt:

Wenn der Adobe Reader 9 vor dem Internet Explorer installiert wurde, tritt dieser Fehler auf. Um dieses Problem zu beheben muss zuerst der Adobe Reader 9 in der Systemsteuerung unter Software entfernt und der Computer neu gestartet werden. Dann den Internet Explorer und danach den Adobe Reader 9 wieder installieren.

Wann wurde eine Internetseite aktualisiert?
Um das festzustellen rufen Sie die gewünschte Internetseite auf und geben in der Adresszeile den Befehl JavaScript: alert(document.lastModified) ein. Nun müssen Sie nur noch die Eingabetaste drücken und schon erscheint das Datum in einem kleinen Fenster.

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Kaspersky

Fehlermeldung Kaspersky 2009 und 2010 beim Defragmentieren
Fehlermeldung Kaspersky 2009:
Die Vorüberprüfung kann nicht fortgesetzt werden da folgende Datei beschädigt ist:
c:/Dokumente und Einstellungen/All User/Anwendungsdaten/Kasperkylab/AVP8/Bases

Fehlermeldung Kaspersky 2010:
Die Vorüberprüfung kann nicht fortgesetzt werden da folgende Datei beschädigt ist:
C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\Kaspersky Lab\AVP9

Diese Fehlermeldung tritt auf, wenn die Festplatte mit dem Dateiformat FAT32 statt mit NTFS formatiert wurde. Im Programm Defragmentierung wird das Dateiformat unter Dateisystem angezeigt. Um dieses Problem zu beheben gibt es 2 Möglichkeiten:
Das Dateiformat FAT32 in NTFS umwandeln indem Sie in der Eingabeaufforderung den Befehl convert c: /F:NTFS ein (c: steht für das Laufwerk welches umgewandelt werden soll) eingeben.
- oder -
In den Einstellungen von Kaspersky unter Parameter, Gefahren und Ausnahmen auf Vertrauenswürdige Zone... klicken, dann Kartenreiter Vertrauenswürdige Programme auswählen und hinzufügen anklicken, nun Durchsuchen anklicken und im Ordner Windows\system32 die Datei dfrgfat.exe auswählen und öffnen anklicken, ein Häkchen bei Programmaktivität nicht kontrollieren setzen und ok anklicken. Nun alle Fester schließen und die Festplatte defragmentieren.

STOP: 0x0000007F (0x00000008, 0x00000000, 0x00000000, 0x00000000) UNEXPECTED_KERNEL_MODE_TRAP
Wenn Sie Kaspersky InternetSecurity 6.0 oder Kaspersky InternetSecurity 7.0 installiert bzw. repariert haben so liegt es an der Reihenfolge der geladenen Treiber von Kaspersky. Um dieses Problem zu lösen gehen Sie wie folgt vor:

  1. Windows 2000 im Abgesicherten-Modus starten.
  2. Auf Start gehen und auf Ausführen klicken.
  3. Bei öffnen Regedit eintragen und OK anklicken.
  4. Dann zum Verzeichnis HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\Klif gehen.
  5. Den Eintrag Start von 1 auf 2 setzen (mit rechter Maustaste anklicken und ändern auswählen).
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LCD/TFT Display

DVI-A: nur analoge Signale
DVI-D: nur digitale Signale
DVI-I: digitale und analoge Signale

Singe oder Dual Link
Singe-Link hat eine Bandbreite von 165 MHz und die Auflösung beträgt 1920x1600 Pixel bei 60Hz. Dual-Link ist für höhere Auflösungen. Aber nicht alle Grafikkarten sind Dual-Link fähig.

Unscharfe Schrift auf dem LCD/TFT-Display
Dies kann daran liegen, dass Sie die Kantenglättung für die Bildschirmschriften eingeschaltet haben. Die Einstellung dazu finden Sie unter Windows XP in den Eigenschaften von Anzeige. Dort im Register Darstellung auf Effekte klicken und das Häkchen bei Folgende Methoden zum Kantenglätten von Bildschirmschriftarten verwenden: entfernen.

Pixelfehlerangabe bei Flachbildschirmen
Um auch bei den Pixelfehlern Klarheit zu schaffen, legt die ISO 13406-2 drei unterschiedliche Fehlertypen fest. Anhand der Häufigkeiten werden vier Fehlerklassen festgelegt. Ein Pixel besteht aus drei Leuchtpunkten (Subpixel), je einem in der Farbe rot, grün und blau.

Was bedeuten die Pixelfehlerklasse bei LCD/TFTs
Fehlertyp 1: vollständig immer leuchtende Pixel (weiß).
Fehlertyp 2: nicht leuchtende Pixel (schwarz).
Fehlertyp 3: defekte Subpixel (eine Farbe rot oder grün oder blau fehlt).

FehlerklasseTyp 1Typ 2Typ 3
I000
II225
III51550
IV50150 

Beispiel: Ein Display mit der Pixelfehlerklasse II darf von 1 Million Pixel maximal 2 immer leuchtende Pixel, 2 nicht leuchtende Pixel und 5 defekte Subpixel haben.

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Notebook

Wie kann ich das Acer-Notebook in den Auslieferzustand zurücksetzen?
Wenn auf dem Bildschirm das ACER-Logo erscheint, drücken Sie die Tastenkombination ALT und F10.


Wie komme ich ins BIOS von meinem Toshiba-Notebook?
Durch drücken der Taste ESC während das Notebook eingeschaltet wird.
Ausnahme: Bei den Notebooks der Reihe Satellite 5xxx ist nur ein zurücksetzen auf die Werkseinstellung möglich. Bei der Reihe Satellite 11xx/15xx/16xx/17XX/19xx/2430/3000/30DVD und 35DVD muss die Taste F2 gedrückt werden, während das Notebook eingeschaltet wird. Das BIOS der Reihe T1x00 und T3100 ist nur durch Zusatzsoftware erreichbar.

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Netzwerke/WLAN:

Viele Tipps von Microsoft zu Windows 2000 Prof./Server, Windows XP, Windows 95/98.
http://support.microsoft.com/gp/hublist

Wie richte ich mein WLAN mit WEP ein (Verschlüsselung ist unsicher und wurde schon in 1 Minuten geknackt):

  1. Konfigurationspasswort des Routers setzen bzw. ändern.
  2. Fernkonfiguration abschalten.
  3. WEP-Verschlüsselung 128 Bit (104 Bit) ASCII oder Hexadezimal auswählen.
  4. WEP-Schlüssel eingeben, 13 ASCII-Zeichen bzw. 26 Hexadezimale Ziffern.
  5. IEEE 802.1x (Automatic Key bzw. Schlüssel wird automatisch bereitgestellt) abschalten.
  6. Die Authentifizierung auf Shared-Key einstellen.
  7. MAC-Adressen der Benutzer (auch MAC-Filter bzw. Access Control List bzw. ACL genannt) eintragen.

Wie mache ich mein WLAN mit WPA sicher (Verschlüsselung wurde noch nicht geknackt):

  1. Konfigurationspasswort setzen bzw. ändern.
  2. Fernkonfiguration abschalten.
  3. Datenverschlüsselung (Encryption) auf WPA-PSK einstellen.
  4. Netzwerkschlüssel eingeben (sollte länger als 8 Zeichen sein).
  5. Verschlüsselungsverfahren auf TKIP (WPA) oder besser auf AES (WPA2 nur nach Installation von WindowsUpdate KB893357) einstellen.
  6. IEEE 802.1x (Automatic Key bzw. Schlüssel wird automatisch bereitgestellt) abschalten.
  7. MAC-Adressen der Benutzer (auch MAC-Filter bzw. Access Control List bzw. ACL genannt) eintragen.

Wie lautet die MAC-Adresse (Hardwareadresse) meines Netzwerkadapters?
Starten Sie die Eingabeaufforderung (zu finden unter Start/Alle Programme/Zubehör) und geben dort den Befehl ipconfig /all ein.

Abkürzungen für WLAN:
ACK Acknowledge (Bestätigung der Übertragung)
AP Accesspoint (Basisstation)
CTS Clear To Send (Kanal für eine bestimmte Zeit reservieren)
DFS Dynamic Frequenz Selektion (automatische Frequenzwahl)
DIFS Distributed Inter Frame Space (Wartezeit vor Datensatzübertragung)
FEC Forward Error Korrektion (reduzieren der Fehlerrate bei der Übertragung durch Einfügen redundanter Daten)
FRAME Daten- bzw. Steuerpaket
MIMO Multible Input/Multible Output (gleichzeitiges senden und empfangen mit mehrere Antennen)
SIFS Short Inter Frame Space (kurze Wartezeit vor CTS oder ACK-Signal)
TPC Transmit Power Control (automatische Sendeleistungssteuerung)
802.11 Basisstandard mit 1 und 2 MBit/sec., WEP-Verschlüsselung
802.11a Datenübertragung von 6 bis 54 MBit/sec. bei 5 GHz
802.11b Datenübertragung von 5.5 und 11 MBit/sec. bei 2.4 GHz
802.11g Datenübertragung von 6 bis 54 MBit/sec. bei 2.4 GHz
802.11n (Draft 2.0) Datenübertragung bis zu 300 MBit/sec. bei 5 GHz, 19 Funkkanäle stehen zur Verfügung

Datenübertragungsgeschwindigkeit im Netzwerk
Mit einer Fast-Ethernetkarte (100MBit) beträgt die Datenübertragung (nur Nutzdaten) etwa 10 - 11 MBit und mit einer Gigabit-Netzwerkkarte (1000MBit) werden Datenübertragungen (nur Nutzdaten) von ca. 92 MBit erreicht.

Wie lang darf ein Netzwerkkabel maximal sein?
Die maximale Länge eines Kupferkabel beträgt 100 Meter.

Benötige ich für ein Gigabit Netzwerk ein CAT 6 oder CAT 7 Kabel?
Nein, für Gigabit Ethernet reicht ein Kabel, welches mindestens der Kategorie 5 (Cat5) entspricht. Eine zusätzliche Schirmung ist ebenfalls nicht nötig. Ein Gigabit-Netzwerk arbeitet mit einer Frequenz von 62,5 MHz, und ein Netzwerkkabel der Kategorie 5 (Cat5) kann mit einer Frequenz bis maximal 100 MHz betrieben werden.

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Office:

Office 2010
ServicePack 1 Dateigröße 32 Bit ca. 367 MB, 64 Bit ca. 443 MB
Download ServicePack 1 32 Bit
Download ServicePack 1 64 Bit

Wo sind die Befehle und Menüs in Office 2010
Word, Excel, Powerpoint, Outlook, Publisher, OneNote, Access..

Wie kann ich die Dateien von Office 2007 mit meinem Office bearbeiten?
Mit dem Microsoft Office Compatibility Pack können Sie die Dateien mit Office 2000/XP/2003 bearbeiten.
Download FileFormatConverters.exe für Office 2000/XP/2003.

Office 2007:
ServicePack 1 Dateigröße ca. 226 MB
Download ServicePack 1 für Office 2007

ServicePack 2 Dateigröße ca. 294 MB
Download ServicePack 2 für Office 2007

ServicePack 3 Dateigröße ca. 356 MB
Download ServicePack 3 für Office 2007

Office 2003:
ServicePack 3 (Dateigröße 134 MB). Dieses Service Pack enthält Service Pack 1 und Service Pack 2 für Office 2003.
Download ServicePack 3 für Office 2003

Mit Office 2003 können keine alten Office-Dateien bearbeitet bzw. geöffnet werden.
Nach der Installation von Office-ServicePack 3 ist es nicht mehr möglich Dateien von Office 95 und älter zu öffnen. Diese alten Dateien sind nach Microsoft unsicher und werden durch die Registrierungsrichtlinieneinstellung blockiert.

Lösung für Word:
Regedit im Menü Start/Ausführen eingeben, dann folgenden Schlüssel aufsuchen:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Policies\Microsoft\Office\11.0\Word\Security\FileOpenBlock.
Dann den Wert von FilesBeforeVersion mit Doppelklick von 1 auf 0 ändern.

Lösung für Excel:
Regedit im Menü Start/Ausführen eingeben, dann folgenden Schlüssel aufsuchen:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Policies\Microsoft\Office\11.0\Excel\Security\FileOpenBlock.
Dann den Wert von FilesBeforeVersion mit Doppelklick von 1 auf 0 ändern.
Von Microsoft wurde dieses Problem unter KB938810 beschrieben.

Office XP (2002) :
ServicePack 3 (Dateigröße ca. 62MB). Das Service Pack enthält alle für Office XP veröffentlichten Updates (SP1, SP2, usw.).
Download ServicePack 3 für Office XP

ServicePack 2 (Dateigröße ca. 16MB). Vor der Installation von Office XP Service Pack 2 muss Office XP Service Pack 1 installiert sein.
Download ServicePack 1 für Office XP
Download ServicePack 2 für Office XP

Office 2000:
ServicePack 3 (Dateigröße ca. 14MB). Voraussetzung zur Installation ist ein vorhandenes SR-1a. Enthalten sind das SP-2 sowie sämtliche seit dem SR-1a erschienen Patches und Sicherheitsupdates.
Download ServicePack 1a für Office 2000
Download ServicePack 3 für Office 2000

Word 2000:
In Word 2000 fehlen die Menü- und Symbolleisten: Regedit im Menü Start/Ausführen eingeben, dann folgenden Schlüssel aufsuchen: HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\9.0\Word dann den Unterordner mit dem Namen Data entfernen. Nach dem starten von Word 2000 werden die Symbolleisten wieder angezeigt.

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Outook:

Wie groß darf das Postfach (PST-Datei) von Outlook maximal sein?
Outlook 97 bis Outlook 2002 maximal 2GB.
Ab Outlook 2003 maximal 50GB

Wo finde ich den Dateiordner der .PST Datei für Outlook?
Siehe unter Speicherort für Outlook

Outlook Express Reparatur bzw. Neuinstallation.
Regedit im Menü Start/Ausführen eingeben, dann folgenden Schlüssel aufsuchen:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Active Setup\Installed Components\{44BBA840-CC51-11CF-AAFA-00AA00B6015C}.
Dann IsInstalled doppelt anklicken und den Wert von 1 auf 0 ändern.

Outlook Express als Standard eMail-Programm einrichten.
Wenn Sie mit Outlook Express keine eMails über Mail-Links versenden können, kann es daran liegen, dass Outlook Express nicht als Standard-eMail-Programm registriert ist (Eintrag fehlt in den Internetoptionen unter Programme). Gehen Sie auf Start und wählen Ausführen an. Dort geben Sie bei öffnen folgendes ein: C:\Programme\Outlook Express\msimn.exe /reg. Danach drücken Sie auf OK. Jetzt müssen Sie nur noch in den Internetoptionen unter Programme bei E-Mail: Outlook Express auswählen.

Outlook Express hat die folgenden, nicht-sicheren Anlagen aus der Email gelöscht
Diese Meldung zeigt Outlook Express an, wenn sich im Anhang eine oder mehrere ausführbare Dateien befinden, die von Microsoft als gefährlich einstuft wurden. Wenn diese Datei(en) einen Schädling wie Virus oder Trojaner enthalten und ausgeführt werden, kann Ihr Computersystem beschädigt werden.
Soll der Anhang zum Speichern bzw. Ausführen angezeigt werden, so gehen Sie wie folgt vor:

  1. Klicken Sie in Outlook Express auf Extras.

  2. Dann auf Optionen... anklicken.

  3. Auf Kartenreiter Sicherheit klicken.

  4. Häkchen wie im Bild gezeigt entfernen.

  5. Nun müssen Sie nur noch OK anklicken, fertig.

Outlook 2000 und XP:
Einstellung der DFÜ-Verbindung zum Senden/Empfangen von Nachrichten.

  1. Klicken Sie in Outlook auf Extras.

  2. Dann auf Optionen... klicken.

  3. Kartenreiter Mail-Setup anklicken.

  4. E-Mail-Konten... auswählen.

  5. Weiter anklicken.

  6. E-Mail-Konto auswählen, z.B T-Online.

  7. ändern anklicken.

  8. Auf Weitere Einstellungen klicken.

  9. Kartenreiter Verbindung auswählen.

  10. Häkchen wie im Bild gezeigt anklicken.

  11. OK anklicken und alles schließen.

Outlook 2000 und XP:
Einstellung von Outlook, damit die eMails automatisch beim Start von Outlook übertragen werden

  1. Klicken Sie in Outlook auf Extras.

  2. Dann auf Optionen... gehen.

  3. Kartenreiter Mail-Setup anklicken.

  4. Senden/Empfangen... anklicken.

  5. Häkchen wie im Bild gezeigt anklicken.

  6. Schließen anklicken, fertig.

Outlook 2000 und XP: Verbindung Automatisch trennen nachdem die eMails übertragen wurden.

  1. Klicken Sie in Outlook Express auf Extras.

  2. Dann auf Optionen... anklicken.

  3. Kartenreiter Mail-Setup auswählen.

  4. Häkchen wie im Bild gezeigt anklicken.

  5. OK anklicken, fertig.

Mit welchem Programm kann ich das Outlook-Postfach reparieren?
Das Programm heißt SCANPST.EXE und befindet sich in folgendem Ordner:
C:\Programme\Gemeinsame Dateien\System\Mapi\1031
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QuickBooks:

Mit welcher Tastenkombination kann ich die Produktinformationen wie die Versionsnummer usw. abfragen?
Starten Sie QuickBooks und drücken Sie die Taste Strg und die Taste 1 gleichzeitig.

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PC-Technik:

Spannungsversorgung vom ATX-Netzteil nach Power Supply Design Guide V1.2
Spannung +12V (gelb), 11,4V bis 12,6V, unter Volllast 10.8V bis 13.2V
Spannung +5V (rot), 4,75V bis 5,25V
Spannung +3,3V (orange), 3,14V bis 3,47V
Spannung -5V (weiß), -5,5V bis -4,5V
Spannung -12V (blau), -13,2V bis -10,8V
Spannung +5V (violett), 4,75 bis 5,25V (Standby-Versorgung)

PinFunktionFarbePinFunktionFarbe
1+3.3VOrange11+3.3VOrange
2+3.3VOrange12-12VBlau
3MasseSchwarz13MasseSchwarz
4+5VRot14PowerONGrün
5MasseSchwarz15MasseSchwarz
6+5VRot16MasseSchwarz
7MasseSchwarz17MasseSchwarz
8PowerOKGrau18-5VWeiß
9StandbyViolett19+5VRot
10+12VGelb20+5VRot

Speichertypen und Transferraten
ModulBezeichnungTransferrate
PC100PC1000.8 GByte/s
PC133PC1331.0 GByte/s
PC1600DDR2001.6 GByte/s
PC2100DDR2662.1 GByte/s
PC2700DDR3332.7 GByte/s
PC3200DDR4003.2 GByte/s
PC2-3200DDR2-4003.2 GByte/s
PC2-4300DDR2-5334.3 GByte/s
PC2-5300DDR2-6675.3 GByte/s
RIM 3200PC 8003.2 GByte/s
RIM 4200PC 16004.2 GByte/s

Transferraten am USB
Der USB 1.1 liefert eine Bruttotransferrate von 12MBit/s. Der USB 2.0 hat eine Bruttodatenübertragung von 480MBit/s und liefert einen Strom von 500mA. Die Nutzdaten betragen beim USB 2.0 ca. 35MBit/s. Moderne Festplatten liefern Daten von über 140MBit/s. Damit diese mit voller Leistung betrieben werden können, wird der USB 3.0 entwickelt. Der USB 3.0 soll eine Nettotransferrate von mindestens 300MBit/s und einen Strom von 900mA liefern.

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Sicherheit:

Viele nützliche Tipps von Microsoft zu Windows 2000 Prof., Windows 2000 Server, Windows XP und Internet finden Sie unter http://support.microsoft.com/gp/hublist

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USV Unterbrechungsfreie Stromversorgungen:

EFFEKTA
Meldung : Batterie to old
Die Batterielebensdauer wird durch einen Counter softwaretechnisch generiert, der nach 4 Jahren diese Meldung bringt. Wenn die Batterie ausgetauscht wird, so muss auch in der PowerShut-Software unter UPS Man Konfiguration das Batterie-Installationsdatum abgeändert werden.

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Übertakten:

Übertakten kann die Stabilität des Computersystems negativ beeinflussen, denn die Bauteile werden außerhalb der Herstellerspezifikation betrieben. Wer seinen Prozessor oder Grafikkarte übertaktet verliert auch den Anspruch auf Garantie und Gewährleistung. Intel und AMD sowie einige Grafikkartenhersteller haben inzwischen ein Verfahren entwickelt um nachzuweisen, ob der Prozessor bzw. die Grafikkarte übertaktet wurde.

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Windows:

Belegung der Funktionstasten und Tastenkombinationen in Windows
Taste F1: Ruft Hilfe-Menü auf.
Taste F2: Umbenennen von Dateinamen und Ordner.
Taste F3: öffnen der Suchfunktion
Taste F4: Aktiviert das Adressfeld im Internet-Explorer um eine Internetseite aufzurufen.
Taste F5: Im Explorer werden die Ordner und Laufwerke aktualisiert.
Taste F6: Verschiebt den Cursor innerhalb des Fensters ins nächste Feld.
Taste F7: Hat in Windows keine Funktion.
Taste F8: Startet Windows im abgesicherten Modus, wenn die Taste beim starten von Windows gedrückt wird bevor das Windowslogo erscheint.
Taste F9: Hat in Windows keine Funktion.
Taste F10: Wechselt in die Menüleiste.
Taste F11: Wechselt den Modus Normal/Vollbild im Internet-Explorer.
Taste F12: Hat in Windows keine Funktion.
Taste Win: öffnet das Startmenü.
Taste Win + E: Startet den Dateimanager.
Taste Win + F: Startet die Suchfunktion.
Taste Win + L: Sperrt den Zugriff auf Ihren Desktop. (Funktioniert nur bei einem passwortgeschützten Benutzer-Konto).
Taste Win + M: Legt alle geöffneten Fenster in die Task-Leiste.
Taste Win + Q: Wechselt in ein anderes Benutzerkonto.
Taste Win + R: Ruft den Dialog Ausführen auf.
Taste Win + F1: Ruft Hilfe und Supportcenter auf.
Taste Win + Pause: Ruft die Systemeigenschaften auf.
Taste Win + TAB: Wechselt zur Task-Leiste.

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Windows 2000:

ServicePack 4 (Dateigröße ca. 130MB)
Download von ServicePack 4 für Windows 2000

Viele Tipps von Microsoft zu Windows 2000 Prof.
http://support.microsoft.com/ph/1131

Viele Tipps von Microsoft zu Windows 2000 Server.
http://www.microsoft.com/germany/ms/technetservicedesk/kbartikel/admhow.htm

Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen sind leer.
Dieser Fehler tritt auf wenn der Dienst Netzwerkverbindungen nicht gestartet wurde. Um diesen Dienst zu starten müssen Sie in der Systemsteuerung die Verwaltung aufrufen und dann auf Dienste gehen. Dort den Eintrag Netzwerkverbindungen markieren und mit der rechten Maustaste Eigenschaften auswählen. Als Starttyp sollte Manuell eingestellt werden, ggf. muss der Dienst noch gestartet werden.

Windows 2000 startet nicht, Datei \winnt\system32\config\system beschädigt.
Wenn die einzelnen Registry-Dateien zu groß werden oder diese zu stark fragmentiert sind, tritt dieser Fehler auf. Er lässt sich in der Wiederherstellungskonsole beheben, indem man die Registry-Dateien umbenennt und dann diese unter dem ursprünglichen Namen in das selbige Verzeichnis kopiert.
Siehe unter http://support.microsoft.com im Artikel Q265509.

Brennen mit Nero ohne Administratorrechte?
Vom Nero-Support können Sie die Software NeroSVC-Dienst anfordern. Damit können Sie den Benutzern ohne Administratorrechte Brennrechte erteilen.

Fehlermeldung:
STOP: 0x0000007F (0x0000000D, 0x00000000, 0x00000000, 0x00000000) UNEXPECTED_KERNEL_MODE_TRAP
Wird durch ein Soft- oder Hardwareprobleme verursacht. Davon jedoch die häufigste Ursache ein Hardwarefehler ist, der durch ein defektes Speichermodul verursacht wird.

Fehlermeldung:
Auf x:\ kann nicht zugegriffen werden. Unzulässige Funktion!
Unter Windows 2000 ist es nicht mehr möglich auf das Diskettenlaufwerk und CD/DVD-Laufwerke zuzugreifen. Der Fehler tritt erst nach der Installation von Norton AntiVirus 2002 bzw. 2003 oder 2004 auf, nachdem die aktuellen LiveUpdates durchgeführt wurden.
Der Fehler lässt sich wie folgt beheben: Abschalten der Funktion (zu finden im Menü Optionen) Auto Protect aktivieren und Auto-Protect starten, wenn Windows gestartet wird (empfohlen). Windows neu starten und die deaktivierten Funktionen wieder aktivieren.

Fehlermeldung:
STOP: 0x00000035 (0x840AF8D8, 0x00000000, 0x00000000, 0x00000000) NO_MORE_IRP_STACK_LOCATIONS
oder
STOP: 0x0000007F (0x00000008, 0x00000000, 0x00000000, 0x00000000) UNEXPECTED_KERNEL_MODE_TRAP
Wenn Sie Kaspersky InternetSecurity 6.0 oder Kaspersky InternetSecurity 7.0 installiert bzw. repariert haben so liegt es an der Reihenfolge der geladenen Treiber von Kaspersky. Um dieses Problem zu lösen gehen Sie wie folgt vor:

  1. Windows 2000 im Abgesicherten-Modus starten.
  2. Auf Start gehen und auf Ausführen klicken.
  3. Bei öffnen Regedit eintragen und OK anklicken.
  4. Dann zum Verzeichnis HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\Klif gehen.
  5. Den Eintrag Start von 1 auf 2 setzen (mit rechter Maustaste anklicken und ändern auswählen).
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Windows 7:

Service-Pack 1 für Windows 7 64Bit (Dateigröße ca. 903 MB).
Download der Datei windows6.1-KB976932-X64.exe für Windows 7 64Bit

Service-Pack 1 für Windows 7 32Bit (Dateigröße ca. 538 MB).
Download der Datei windows6.1-KB976932-X86.exe für Windows 7 32Bit

Welche Hardwareanforderung hat Windows 7?
Der Prozessor sollte mindestens 1 GHz haben und der Hauptspeicher sollte mindestens 1 GigaByte groß sein. Für die 64 Bit-Version werden 2 GigaByte empfohlen. Auf der Festplatte benötigt Windows 7 mindestens 16 GigaByte beziehungsweise 20 GigaByte für die 64 Bit Version. Microsoft erwartet, dass die Hälfte aller Windows-7 Nutzer die x64 Edition (64 Bit) verwenden werden.
IrDA-Adapter und RS232-Ports werden nicht mehr unterstützt.

Microsoft und Intel haben laut ODM-Herstellern aus Taiwan einen Konsens erreicht, dass Netbooks mit Windows 7 nicht größer als 10,2 Zoll sein sollten. Einige Markenanbieter haben schon Netbooks mit 12,1 und 11,6 Zoll großen Displays angekündigt. Mit der Beschränkung auf 10,2 Zoll für vergünstigte Windows-7-OEM-Lizenzen dürfte vor allem VIA Technology Probleme bekommen.
Stand: Mai 2009

Warum Windows 7 mit 64Bit?
Ein Windows7 mit 32Bit kann einen Arbeitsspeicher (RAM) von maximal 3 GigaByte verwalten und einem Programm kann maximal 2GigaByte zugewiesen werden. Ein Windows7 mit 64Bit kann einen Arbeitsspeicher von maximal 16 ExaByte (20-stellige Zahl) verwalten und Programme größer als 2 GigaByte (z.B. im Multimedia-Bereich) ausführen.

Welche Programme sind für 32Bit oder auch für 64Bit geeignet?
Info: Microsoft Windows7 Compatibility Center

Welche Intel-Prozessoren sind für Windows 7 64Bit geeignet?

Intel CPU BezeichnungFSB in MHzTransistorenMax TDPStruktur64-Bit
Core i7-980X Extreme Edition1066- Mio.130 Watt32 nmja
Core i7-965/975 Extreme Edition1066731 Mio.130 Watt45 nmja
Core i7-920/930/940/950/9601066731 Mio.130 Watt45 nmja
Core i7-860S1333774 Mio.82 Watt45 nmja
Core i7-860/870/875K/8801333774 Mio.95 Watt45 nmja
Core i5-750S1333774 Mio.82 Watt45 nmja
Core i5-7501333774 Mio.95 Watt45 nmja
Core i5-661 Integrated Graphics 900 MHz1333559 Mio.87 Watt32/45 nmja
Core i5-650/660/670/680 Integrated Graphics 733 MHz1333559 Mio.73 Watt32/45 nmja
Core i3-530/540/550 Integrated Graphics 733 MHz1333559 Mio.73 Watt32/45 nmja
QX97751600820 Mio.150 Watt65 nmja
Extreme QX97701600820 Mio.136 Watt65 nmja
Extreme QX96501333820 Mio.130 Watt65 nmja
Extreme QX68501333582 Mio.130 Watt65 nmja
Extreme QX6700/68001066582 Mio.130 Watt65 nmja
Core2Quad Q9550S1333820 Mio.65 Watt45 nmja
Core2Quad Q9450/9550/96501333820 Mio.95 Watt45 nmja
Core2Quad Q9300/9400/95051333456 Mio.95 Watt45 nmja
Core2Quad Q8xxxS1333456 Mio.65 Watt45 nmja
Core2Quad Q8200/8300/84001333456 Mio.95 Watt45 nmja
Core2Quad Q6600/67001066582 Mio.105 Watt65 nmja
Core2Duo P9xxx1066410 Mio.25 Watt45 nmja
Core2Duo P8xxx1066410 Mio.25 Watt45 nmja
Core2Duo P7xxx1066410 Mio.25 Watt45 nmja
Core2Duo T9xxx800/1066410 Mio.35 Watt65 nmja
Core2Duo T8xxx800410 Mio.35 Watt65 nmja
Core2Duo T7xxx800291 Mio.35 Watt65 nmja
Core2Duo T6xxx800410 Mio.34 Watt65 nmja
Core2Duo T5xxx533291 Mio.34 Watt65 nmja
Pentium T4xxx800410 Mio.35 Watt65 nmja
Pentium T3xxx667291 Mio.35 Watt65 nmja
Pentium T23xx533291 Mio.35 Watt65 nmja
Core2Duo E8xxx1333410 Mio.65 Watt65 nmja
Core2Duo E7xxx1066228 Mio.45 Watt65 nmja
Core2Duo E6xxx1066291 Mio.65 Watt65 nmja
Core2Duo E4xxx800167 Mio.65 Watt65 nmja
Celeron 9xx800410 Mio.35 Watt45 nmja
Celeron 5xx533291 Mio.27 - 31 Watt65 nmja
Celeron 573533291 Mio.10 Watt65 nmja
Celeron 420/430/440/450 800105 Mio.35 Watt65 nmja
Celeron T3xxx800410 Mio.35 Watt45 nmja
Celeron T1600667291 Mio.35 Watt65 nmja
Celeron T1700667291 Mio.35 Watt65 nmja
Celeron E1200/1400/1500/1600800105 Mio.65 Watt65 nmja
Celeron M520/530533291 Mio.30 Watt65 nmja

Wodurch unterscheiden sich die verschiedenen Windows 7-Versionen?

FunktionenHome PremiumProfessionalUltimate
Sprache der Oberfläche umschaltbarneinneinja
EFS Dateiverschlüsselungneinjaja
Laufwerksverschlüsselung Bitlocker (z.B. USB-Stick)neinneinja
Gruppenrichtlinieneditor für Programmausführungneinjaja
Snap-In für Lokale Benutzer/Gruppenneinjaja
Domänenintegrationneinjaja
DirectAccess/BranchCache (Server 2008 R2)neinneinja
XP-Modus (virtueller PC mit XP-Lizenzneinjaja

Wo finde ich die Software für den XP-Modus unter Windows 7?
Download aus der Microsoft-Seite: VirtualPC (WindowsXP-Modus) für Windows 7

AHCI-Modus in Windows 7 nachträglich aktivieren
  1. Regedit im Menü Programme/Dateien durchsuchen Regedit eingeben
  2. Dann folgenden Schlüssel aufsuchen: HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\Msahci
  3. Doppelklick im rechten Feld auf Start und bei Wert: 0 eingeben.
  4. Alles schließen und Windows 7 neu starten.

Fehlermeldung:
Code: 0xC004F061 Ungültiger Product Key
Diese Fehlermeldung erhalten Sie, wenn Windows 7 Update ohne eine Vorversion installiert wurde.

Wenn Sie Windows 7 auf eine neue bzw. gelösche Festplatte installieren wollen, sollten Sie wie folgt vorgehen:
  1. Windows 7 von DVD installieren und keinen Product-Key eingeben.
  2. Nach erfolgter Installation geben Sie bei Programme/Dateien durchsuchen Regedit ein
  3. Dann folgenden Schlüssel aufsuchen: HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Setup\OOBE
  4. Doppelklick auf MediaBootInstall und bei Wert: 0 eingeben.
  5. Nun geben Sie bei Programme/Dateien durchsuchen cmd ein und bestätigen dies mit der Tastenkombination Strg+Shift+Enter.
  6. Danach geben Sie folgendes ein: slmgr -rearm und bestätigen dies mit der Eingabetaste.
  7. Nach einigen Sekunden kommt die Meldung, daß das System neu gestartet werden soll. Nach dem Neustart kann mit der Tastenkombination Windows + Pause der ProductKey ohne Fehlermeldung eingegeben werden.
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Windows 98:

Falsche Tastaturzeichen unter MS-DOS
überprüfen Sie folgende Einträge der Dateien config.sys und autoexec.bat:

config.sys:
device=c:\windows\COMMAND\display.sys con=(ega,,1)
Country=049,850,c:\windows\COMMAND\country.sys

autoexec.bat:
mode con codepage prepare=((850) c:\windows\COMMAND\ega.cpi)
mode con codepage select=850
keyb gr,,c:\windows\COMMAND\keyboard.sys

Sollten immer noch nicht alle Zeichen korrekt angezeigt werden, so ist die CodePage 850 auf die CodePage 437 umzustellen (alle Zahlen 850 durch 437 ersetzen).

Wie lange wird Windows98 von Microsoft unterstützt?
Bis zum 30. Juni 2006, d.h. Microsoft beseitigt bis zu diesem Datum auftretende Fehler bzw. Sicherheitslücken.

Mit der ATI-Grafikkarte Radeon 7000 kann die Bildwiederholfrequenz nicht eingestellt werden.
Selbst wenn die Bildwiederholfrequenz im Menü Monitor auf 85Hz geändert wird, bleibt sie immer gleich.
Gehen Sie wie folgt vor: Regedit im Menü Start/Ausführen eingeben, dann folgenden Schlüssel aufsuchen:
HKEY_LOCAL_MACHINE/Software/ATI Technologies/Driver/0001/DAL und ändern Sie den Wert 01 auf 00.


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Windows ME:

Wie starte ich Windows Me im Abgesicherten Modus?
Drücken Sie die Taste Strg, während Windows Me startet und auf dem Bildschirm die Meldung Windows Millenium startet erscheint. Danach erscheint das Millenium-Startmenü. Durch drücken der Zahl 3 wird der Abgesicherte-Modus ausgeführt.

Wie lange wird Windows Me von Microsoft unterstützt?
Bis zum 30. Juni 2006, d.h. Microsoft beseitigt bis zu diesem Datum auftretende Fehler bzw. Sicherheitslücken.

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Windows NT 4:

Wie lange wird Windows NT 4 von Microsoft unterstützt?
Bis zum 31. Dezember 2004, d.h. Microsoft beseitigt nur bis zu diesem Datum auftretende Fehler bzw. Sicherheitslücken.

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Windows XP

Wie lange wird Windows XP verfügbar sein?
Microsoft hat die Verfügbarkeit von Windows XP Professional und Home bis zum 30. Juni 2008 festgelegt. Für kleinere Hardware-Hersteller (System Builder) werden alle Editionen von Windows XP bis zum 31. Januar 2009 zur Verfügung stehen. Der Support läuft bis 8. April 2014., d.h. Microsoft wird auftretende Sicherheitslücken bis zu diesem Datum durch Updates beseitigen.

Service-Pack 2 für Windows XP (Dateigröße ca. 270 MB).
Das Service Pack 2 (SP2) stellt neue Sicherheitstechnologien zur Verfügung.
Download von ServicePack 2 für Windows XP

Service-Pack 3 für Windows XP (Dateigröße ca. 313 MB).
Download von ServicePack 3 für Windows XP

Tipps von Microsoft zu Windows XP Professional.
http://support.microsoft.com/ph/3223

Tipps von Microsoft zu Windows XP Home.
http://support.microsoft.com/ph/3221

Wo finde ich die Support Tools (z. B. Windiff) für Windows XP Pro?
Im Verzeichnis SUPPORT\TOOLS auf der CD von Windows XP.
Dort Setup ausführen, dann werden folgende Programme installiert:
Activate.exe, Apmstat.exe, Bindiff.exe, Browstat.exe, Cabarc.exe, Dsastat.exe, Dupfinder.exe, Extract.exe, IpsecCmd.exe, Ksetup.exe, Ktpass.exe, Ntfrsutil.exe, Pviewer.exe, Remote.exe, Rsdiag.exe, Setspn.exe, Timezone.exe, Tracefmt.exe, Tracelog.exe, Tracepdb.exe, Vfi.exe, Whoami.exe Wsremote.exe, Dskprobe.exe, Windiff.exe

Sonstige Tools für Windows
IExpress
Wird unter Ausführen mit IExpress gestartet. Damit können Sie CAB-Archivdateien entpacken oder erstellen.

eudcedit
Wird unter Ausführen mit eudcedit gestartet. Dies ist ein Editor mit dem benutzerdefinierte Zeichen in der Datei EUDC.EUF und EUDC.TTE erstellt werden können. Die dort enthaltenen zusätzlichen Zeichen stehen in allen Windows-Anwendungen zur Verfügung. Es ist jedoch nicht möglich, sie über die Schriftart-Auswahl eines Programms einzufügen. Sie müssen dazu auf Start - Programme - Zubehör - Systemprogramme - Zeichentabelle gehen – oder Start - Ausführen - charmap aufrufen und hinter Schriftart den Eintrag Alle Schriftarten (Benutzerdefinierte Zeichen) wählen.

Meine Lizenz von Windows XP ist nur für 1-2 CPUs. Brauche ich eine andere Lizenz von Windows XP für den QuadCore?
Nein, denn die Lizenz beschränkt sich auf die Anzahl der gesteckten CPUs auf dem Mainboard und nicht auf die Anzahl der Cores (CPUs im Chip).

Wo finde ich die Startprotokollierungsdatei, wenn Windows mit der Option Startprotokollierung gestartet wird?
Die Datei hat den Namen Ntbtlog.txt und befindet sich im Ordner C:\Windows

Wo kann ich die Dateiausführungsverhinderung einstellen bzw. abschalten?
Die Einstellungen finden Sie dort:

  1. Auf Start klicken und dann auf Systemsteuerung klicken.
  2. Mit Doppelklick auf System klicken.
  3. Kartenreiter Erweitert anklicken.
  4. Bei Systemleistung Einstellung anklicken.
  5. Kartenreiter Dateiausführungsverhinderung anklicken.
  6. Dort sollte der Punkt bei: Dateiausführungsverhinderung nur für erforderliche Windows-Programme und -Dienste aktivieren ausgewählt sein.
  7. Nun können Sie alles wieder schließen. Fertig!

Abschalten für immer können Sie es wie folgt:

  1. Auf Start klicken und dann auf Systemsteuerung klicken.
  2. Mit Doppelklick auf System klicken.
  3. Kartenreiter Erweitert anklicken.
  4. Bei Starten und Wiederherstellen Einstellungen anklicken.
  5. Bearbeiten anklicken.
  6. Den Eintrag /noexecute=optin in /noexecute=AllwaysOff ändern.
  7. Nun können Sie alles wieder schließen und Computer neu starten. Fertig!

Tasks ohne Nachfrage bei Windows-Ende schließen.
Wenn Windows beendet wird, werden noch laufende Tasks (Programme) erst nach Rückfrage beendet. Soll dies automatisch geschehen, muss folgender Eintrag geändert werden:
Regedit im Menü Start/Ausführen eingeben, dann den Schlüssel HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop aufsuchen und den Wert AutoEndTasks von 0 auf 1 ändern.

Windows per Kommandozeile oder Batch-Datei beenden.
Das Kommando lautet: shutdown -s -t00 wobei die Zahl nach dem -t die Anzahl der Sekunden angibt, die Windows wartet um alle laufende Programme zu beenden.

Windows startet langsam nach Installation von ServicePack3

  1. Auf Start gehen und auf Ausführen klicken.
  2. Bei Öffnen %systemroot%/Prefetch eingeben und OK anklicken.
  3. Alle Dateien markieren mit der Taste Strg + A und die markierten Dateien entfernen (mit der Taste Entf).
  4. Wieder auf Start gehen und auf Ausführen klicken.
  5. Bei Öffnen %windir%\System32\rundll32.exe advapi32.dll,ProcessIdleTasks eingeben und OK anklicken.
  6. Computer neu starten.

Windows schneller starten.
Windows wartet für jeden gestarteten Dienst maximal 20 Sekunden. Diese Zeit kann wie folgt verkürzt werden:

  1. Auf Start gehen und auf Ausführen klicken.
  2. Bei Öffnen Regedit eintragen und OK anklicken.
  3. Dann zum Verzeichnis HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Control gehen.
  4. Den Eintrag WaitToKillServiceTimeout auf z.B. 2000 (entspricht 2000ms = 2 sec.) setzen (mit rechter Maustaste anklicken und ändern auswählen).
  5. Der nächsten Start sollte dann etwas schneller gehen.

Windows schneller herunterfahren.
Wenn Windows heruntergefahren wird und die noch laufenden Programme nicht beendet werden können, so wird noch 20 Sekunden gewartet, bevor Windows die Anwendungen automatisch beendet. Diese Zeit kann wie folgt geändert werden:

  1. Auf Start gehen und auf Ausführen klicken.
  2. Bei Öffnen Regedit eintragen und OK anklicken.
  3. Dann zum Verzeichniss HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop gehen.
  4. Den Eintrag WaitToKillAppTimeout auf z.B. 5000 (entspricht 5000ms = 5 sec.) setzen (mit rechter Maustaste anklicken und ändern auswählen).

Automatisches Anmelden ohne Passworteingabe, wenn der Rechner gestartet wird

Häckchen wie im Bild (roter Rahmen) entfernen
  1. Auf Start gehen und auf Ausführen klicken.
  2. Bei öffnen control userpasswords2 eintragen und OK anklicken.
  3. Dann das Häkchen bei Benutzer müssen Benutzernamen und Kennwort eingeben entfernen.
  4. übernehmen anklicken.
  5. Es erscheint nun das Fenster mit der Automatischen Anmeldung.
  6. Dort geben Sie den Benutzernamen und das Kennwort ein und klicken auf OK.
  7. Das Fenster Benutzerkonten mit OK beenden. Fertig!
Benutzername: Kennwort: Kennwort bestätigen: eingeben

Nicht mehr benötigte Geräte entfernen
Damit diese entfernt werden können müssen folgende Eingaben gemacht werden:

Ausgeblendete Geräte werden so sichtbar
  1. Klicken Sie auf Start dann auf Alle Programme und dann auf Zubehör.

  2. Klicken Sie nun auf Eingabeforderung.

  3. Dort geben Sie set DEVMGR_SHOW_DETAILS=1 ein und drücken die Enter-Taste.

  4. Nun geben Sie set devmgr_show_nonpresent_devices=1 ein ein und drücken die Enter-Taste.

  5. Geben Sie dann devmgmt.msc ein und bestätigen dies mit der Enter-Taste (Geräte-Manager wird geöffnet).

  6. Im Gerätemanager klicken Sie auf Ansicht und dann auf Ausgeblendete Geräte anzeigen.

  7. Jetzt können die nicht mehr benötigten Geräte (sind grau dargestellt) entfernt werden.

Oder Sie laden sich unser kleines Tool herunter Download starten


Wie viel Arbeitsspeicher verbraucht Windows?
Mit dem Tastengriff Strg + Alt + Ent den Taskmanager aufrufen und den Kartenreiter Systemleistung anklicken.

Speicherbelegung und CPU-Auslastung im Task-Manager anzeigen

Folgende Angaben werden angezeigt:

  1. Physikalischer Speicher (KB) = Insgesamt 514.160MB gesamter Arbeitsspeicher.

  2. Zugesicherter Speicher (KB) = Insgesamt 347.888MB vom System belegter Arbeitsspeicher.

Netzwerkfreigabe mit Windows XP-Home und Windows XP-Professional.
Jeder beliebige Benutzer kann auf ein freigegebenes Verzeichnis zugreifen, ohne ein lokales Konto auf dem Windows XP-Home PC zu haben. Mit dem NTFS-Dateisystem lassen sich die Zugriffsrechte einzelner Benutzer mit dem Kommandozeilenbefehl cacls definieren. Um die Rechte mit Windows XP-Professional einzuschränken, muss man die Option (im Explorer: Menü Extras/Ordneroptionen) vereinfachte Datenfreigabe (empfohlen) deaktivieren.

Netzwerkzugriff ohne Passwort.
Normalerweise ist der Zugriff auf ein Windows XP Professional im Netzwerk ohne Passwort nicht möglich. Dies lässt sich umgehen, indem über das Startmenü unter Ausführen das Programm gpedit.msc gestartet wird. Dann den Ordner Computerkonfiguration/Windows-Einstellungen/Sicherheitseinstellungen/Lokale Richtlinien/Sicherheitsoptionen auswählen und dann mit Doppelklick auf:
Konten: Lokale Kontenverwendung von leeren Kennwörtern auf Konsolenanmeldung beschränken die Einstellung von Aktivieren auf Deaktivieren abändern. Sicherheitstechnisch ist dies aber nicht empfehlenswert.

Computer werden im Netzwerk nicht angezeigt.
Wenn die Computer im Netzwerk mit den freigegebenen Ordnern nicht mehr angezeigt werden, kann es am fehlenden Eintrag von IRPStackSize liegen. Um dieses Problem zu beheben gehen Sie wie folgt vor:

  1. Regedit im Menü Start/Ausführen eingeben
  2. Dann folgenden Schlüssel aufsuchen:
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentContolSet\Services\Lanmanserver
  3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner Parameters.
  4. Klicken Sie nun auf Neu und auf DWORT-Wert.
  5. Dort geben Sie IRPStackSize ein und drücken die Enter-Taste.
  6. Um den Wert zu ändern, müssen Sie IRPStackSize mit einem Doppelklick anklicken und bei Basis Dezimal anklicken.
  7. Bei Wert: geben Sie 14 ein.
  8. Jetzt nur noch auf OK klicken, alles schließen und den Rechner neu starten.
Speicherbelegung und CPU-Auslastung im Task-Manager anzeigen

Netzwerk- und Druckerfreigabe funktionieren nicht mehr.
Fehlermeldung:
Für diesen Vorgang ist nicht genügend Arbeitsspeicher verfügbar. Schließen Sie einige Anwendungen und wiederholen Sie den Vorgang.

Wenn der Zugriff zu einem Computer im Netzwerk mit freigegebenen Ordnern bzw. Druckeren nicht mehr funktioniert, kann es an der Begrenzung der IRPStackSize liegen. Dies kann einfach geprüft werden, indem man bei dem Computer zu dem der Netzzugriff nicht mehr funktioniert, mit dem Explorer in die Netzwerkumgebung geht und den freigegebenen Ordner bzw. Drucker anklickt. Kommt auch dort die Fehlermeldung so ist der Wert für den IRPStack wie folgt zu erhöhen.

  1. Regedit im Menü Start/Ausführen eingeben
  2. Dann folgenden Schlüssel aufsuchen:
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentContolSet\Services\Lanmanserver\Parameters
  3. Doppelklick auf IRPStackSize und den Wert um 3 (auf 14) erhöhen.
    Der Standartwert ist 11 Dezimal (Hexadezimal b) und der maximale Wert ist 50.
  4. Alles schließen und Rechner starten.
  5. Nun prüfen Sie ob die Netzwerkverbindungen funktionieren. Wenn nicht, dann den Wert von IRPStackSize wieder um 3 erhöhen.
  6. Fehlt der Eintrag IRPStackSize, so ist dieser als DWORD-Wert neu zu erstellen.
Speicherbelegung und CPU-Auslastung im Task-Manager anzeigen

Wie kann ich die Systemdateien von Windows XP überprüfen?
Klicken Sie auf Start und dann auf Ausführen. Dort tragen Sie im Feld öffnen den Befehl sfc /scannow ein und klicken auf o.k.

USB-Geräte werden nicht erkannt und die Fehlermeldung Code 1 wird angezeigt.
Windows sammelt alle Treiberinformationen der angeschlossenen Geräte in der TreiberCache-Datei INFCACHE.1. Wenn diese einen Fehler hat kann Windows das angeschlossene USB-Gerät nicht installieren und bricht mit der Fehlermeldung Code 1 oder Installation nicht möglich ab. Um diesen Fehler zu beheben löschen Sie die Datei INFCACHE.1 im Ordner C:\Windows\inf. Windows baut diese TreiberCache-Datei wieder selbständig auf.

Festplatte bzw. CD/DVD-Rom Laufwerk läuft nur im PIO-Modus
Um dieses Problem zu beheben, sollten Sie wie folgt vorgehen:

  1. Regedit im Menü Start/Ausführen eingeben
  2. Dann folgenden Schlüssel aufsuchen:
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Class\{4D36E96A-E325-11CE-BFC1-08002BE10318}
  3. Schlüssel 001 für Primären bzw. 002 für Sekundären IDE-Kanal auswählen.
  4. Den Wert MasterIdDataChecksum (Master-IDE) oder SlaveIdDataChecksum (Slave-IDE) löschen
  5. Jetzt alles schließen und den Rechner neu starten.

Fehlercode 65 (PING Fehlercode 65).
Wer Zonealarm aus dem Autostartordner entfernt und nicht deinstalliert, kann Probleme mit dem Ping und somit auch keinen Internetzugriff bekommen, denn die von Zonealarm errichteten Blockaden bleiben bestehen. Besser ist es Zonealarm zu starten und dann manuell "shutdown" auswählen, wenn man die Firewall nicht deinstallieren will. Ansonsten werden alle zuvor selbst eingestellten Blockadelockerungen nicht berücksichtigt. Dies trifft auch für Windows 2000 zu.

Fehlermeldung nach Windows-Sicherheitsupdate KB925902 und KB928843: RTHDCPL.EXE - Illegales Verschieben einer System-DLL. Die System-DLL "user 32.dll" wurde im Speicher verschoben. Die Anwendung wird nicht einwandfrei ausgeführt. Die Datei wurde verschoben, da die DLL C:\WINDOWS\system 32\HHCTRL.OCXCC einen Adressbereich belegt, der für WINDOWS-System-DLLs reserviert ist. Besorgen Sie sich vom DLL-Lieferanten eine neue DLL.
Dies ist ein Fehler von Microsoft. Mit diesem Update KB935449 für dieses Sicherheitsupdate wird der Fehler behoben.
Update für Windows XP (KB935449) - Deutsch

Fehlermeldung: NTLDR is missing oder NTLDR fehlt
Speicherbelegung und CPU-Auslastung im Task-Manager anzeigen Speicherbelegung und CPU-Auslastung im Task-Manager anzeigen
Wenn diese Meldung erscheint, fehlen auf der Boot-Festplatte NTDETECT.COM und NTLDR
Diese Dateien können wie folgt von der WindowsXP-CD wieder hergestellt werden. Computer mit der WindowsXP-CD starten und warten bis Willkommen... usw. auf dem Bildschirm erscheint. Dann mit der Taste R die Wiederherstellungskonsole auswählen und ggf. das Administratorpasswort eingeben. Nun folgenden Befehl eingeben (DVD-Laufwerk = d:):
copy d:\i386\NTLDR c:\
copy d:\i386\NTDETECT.COM c:\
exit

Nun sollter der Computer wieder starten.

Fehlermeldung: Auf x:\ kann nicht zugegriffen werden. Unzulässige Funktion
Wenn diese Fehlermeldung erscheint, kann es an der veralteten InCD-Version (bei uns war es die Version 3.5) von Nero liegen.
Abhilfe: Entfernen von InCD und Rechner neu starten. Eine aktuelle Version ist unter http://www.ahead.de erhältlich.

Fehlermeldung: Auf x:\ kann nicht zugegriffen werden. Zugriff verweigert.
Dieser Fehler kann durch eine alte Version der Intel Desktop Utilities verursacht werden. Im Taskmanager wird unter Prozesse das dazugehörige Programm awtray.exe ausgeführt.
Abhilfe: Entfernen der Intel Desktop Utilities in der Systemsteuerung unter Software und ggf. eine neue Version installieren.

Die optischen Laufwerke sind verschwunden und im Gerätemanager haben sie ein gelbes Ausrufezeichen (Code 19)
Dieser Fehler kann durch eine Deinstallation von Nero (InCD) kommen. Gehen Sie wie folgt vor:

  1. Regedit im Menü Start/Ausführen eingeben.
  2. Dann folgenden Schlüssel aufsuchen:
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentContolSet\Control\Class
  3. Dort den Wert {4D36E965-E325-11CE-BFC1-08002BE10318} suchen.
  4. Wenn bei Standard der Wert DVD/CD-ROM-Laufwerk eingetragen ist, kann der Eintrag Upperfilters und LowerFilters entfernt werden.
  5. Beende den Registrierungseditor und starte den Rechner neu. Die Laufwerke sollten jetzt wieder angezeigt werden.


Leerer Geräte-Manager bzw. leere Netzwerkverbindungen nach der Installation bzw. Deinstallation von ServicePack 3
Dieses Problem tritt auf, wenn Sie Norton InternetSecurity 2008 installiert haben und dann das ServicePack 3 installieren. Schuld daran sind die Einträge von Norton in der Registry die mit $%&'()*+ beginnen. Um dieses Problem zu vermeiden, sollten Sie zuerst die Software Norton InternetSecurity 2008 deinstallieren und dann das ServicePack 3 einspielen.
Haben Sie bereits dieses Problem, weil Sie die Reihenfolge nicht eingehalten haben, dann gehen Sie wie folgt vor:

  1. Starten Sie Windows XP im Abgesicherten Modus (Taste F5 drücken wenn Windows gestartet wird)
  2. Regedit im Menü Start/Ausführen eingeben.
  3. Dann folgenden Schlüssel aufsuchen (es sind nicht immer alle Schlüssel vorhanden) und die vorhandenen entfernen:
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Enum\Root\LEGACY_CCPROXY
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Enum\Root\LEGACY_LIVEUPDATE_NOTICE
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet001\Enum\Root\LEGACY_CCPROXY
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet001\Enum\Root\LEGACY_LIVEUPDATE_NOTICE
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet002\Enum\Root\LEGACY_CCPROXY
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet002\Enum\Root\LEGACY_LIVEUPDATE_NOTICE
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet003\Enum\Root\LEGACY_CCPROXY
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet003\Enum\Root\LEGACY_LIVEUPDATE_NOTICE
  4. Beenden Sie den Registrierungseditor und starten den Rechner neu.


Windows führt keine Updates mehr aus.
Fehlermeldung: Ein Update oder mehrere Updates nicht erfolgreich installiert

Wenn nach einer Windowsreparatur mithilfe der Windows XP-CD die Windows-Updates zwar heruntergeladen aber nicht installiert werden, hängt der Fehler mit der überschriebenen Datei des Windows-Update-Agent (WUA) zusammen. Der Fehler ist in der Knowledge-Base von Microsoft unter dem Artikel KB943144 beschrieben.
Lösung:
Laden Sie die Datei WindowsUpdateAgent30-x86.exe herunter und speichern diese in C:\ ab. Dann gehen Sie auf Start und klicken Ausführen an. Bei öffnen geben Sie folgenden Befehl ein: C:\WindowsUpdateAgent30-x86.exe /wuforce
Danach kann die Datei WindowsUpdateAgent30-x86.exe auf dem Laufwerk C:\ gelöscht werden.

Windows holt und installiert keine Updates mehr.
Steht in der Protokolldatei C:\Windows\WindowsUpdate.log dass der Windows den Dienst BITS nicht starten konnte, so kann dieses Problem wie folgt behoben werden: Gehen Sie in die Systemsteuerung auf Verwaltung und dann auf Dienste. Dann mit Doppelklick auf Intelligenter Hintergrundübertragungsdienst und bei Starttyp soll Automatisch eingetragen sein. Starten Sie den Dienst mit Doppelklick auf Starten. Schlägt der manuelle Start mit der Fehlermeldung 1083 fehl, dann geben Sie in der Eingabeaufforderung folgende Befehle ein:
regsvr32 %windir%\system32\qmgr.dll
regsvr32 %windir%\system32\qmgrprxy.dll
nun sollte das Online-Update wieder funktionieren.

Jedes mal wenn der Explorer gestartet wird, öffnet sich die Suchfunktion des Explorers.
Durch einen falschen bzw. fehlenden Eintrag in der Registrierungsdatei wird dieser Fehler verursacht, der sich wie folgt beheben lässt:

  1. Regedit im Menü Start/Ausführen eingeben
  2. Dann folgenden Schlüssel aufsuchen: HKEY_CLASSES_ROOT\Directory\shell
  3. Doppelklick im rechten Feld auf (Standard) und bei Wert: none eingeben.
  4. Alles schließen.
  5. Nun sollte beim starten des Explorers die Ordner und Dateien wieder angezeigt werden.


Eine beschädigte Registrierung wiederherstellen, wenn Windows XP nicht mehr gestartet werden kann.
Legen Sie die Windows XP -CD in das CD/DVD-Laufwerk ein und starten den Computer von der CD/DVD. Wenn die Willkommensseite angezeigt wird, betätigen Sie die Taste R für die Wiederherstellungskonsole. Geben Sie nun das Administratorkennwort ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden bzw. wenn es sich bei dem Administratorkennwort um ein leeres Kennwort handelt, drücken Sie einfach die EINGABETASTE. Geben Sie in die Eingabeaufforderung der Wiederherstellungskonsole die folgenden Zeilen ein, und drücken Sie nach Eingabe jeder Zeile die EINGABETASTE:
md tmp
copy c:\windows\system32\config\system c:\windows\tmp\system.bak
copy c:\windows\system32\config\software c:\windows\tmp\software.bak
copy c:\windows\system32\config\sam c:\windows\tmp\sam.bak
copy c:\windows\system32\config\security c:\windows\tmp\security.bak
copy c:\windows\system32\config\default c:\windows\tmp\default.bak

delete c:\windows\system32\config\system
delete c:\windows\system32\config\software
delete c:\windows\system32\config\sam
delete c:\windows\system32\config\security
delete c:\windows\system32\config\default

copy c:\windows\repair\system c:\windows\system32\config\system
copy c:\windows\repair\software c:\windows\system32\config\software
copy c:\windows\repair\sam c:\windows\system32\config\sam
copy c:\windows\repair\security c:\windows\system32\config\security
copy c:\windows\repair\default c:\windows\system32\config\default


Geben Sie nun exit ein, um die Wiederherstellungskonsole zu beenden und den Computer neu zu starten.

Weitere Wiederherstellungspunkte findet man z.B.in dem Ordner
C:\System Volume Information\_restore{D86480E3-73EF-47BC-A0EB-A81BE6EE3ED8}\RPx\Snapshot
Starten Sie den Computer mit einem anderen Betriebssystem wie Koppix, WinPE oder bauen Sie die Festplatte in einen funktionierenden Computer ein und kopieren Sie die folgenden Dateien in den Ordner "C:\Windows\Tmp"
REGISTRY_USER_.DEFAULT
REGISTRY_MACHINE_SECURITY
REGISTRY_MACHINE_SOFTWARE
REGISTRY_MACHINE_SYSTEM
REGISTRY_MACHINE_SAM


Benennen Sie die Dateien im Ordner "C:\Windows\Tmp" um:
_REGISTRY_USER_.DEFAULT in DEFAULT
_REGISTRY_MACHINE_SECURITY in SECURITY
_REGISTRY_MACHINE_SOFTWARE in SOFTWARE
_REGISTRY_MACHINE_SYSTEM in SYSTEM
_REGISTRY_MACHINE_SAM in SAM

Kopieren und überschreiben Sie die Dateien von Ordner "C:\Windows\tmp" nach C:\Windows\system32\config wie folgt:
copy c:\windows\tmp\software c:\windows\system32\config\software
copy c:\windows\tmp\system c:\windows\system32\config\system
copy c:\windows\tmp\sam c:\windows\system32\config\sam
copy c:\windows\tmp\security c:\windows\system32\config\security
copy c:\windows\tmp\default c:\windows\system32\config\default

Geben Sie nun exit ein, um die Wiederherstellungskonsole zu beenden und den Computer neu zu starten.
Starten Sie den Computer im Abgesicherten Modus mit der Taste F5 und führen Sie die Systemwiederherstellung unter Start/Alle Programme/ZubehörSystemprogramme und Computer zu einem früheren Zeitpunkt wiederherstellen aus.

Wie kann ich eine FAT32 Laufwerk in ein NTFS-Laufwerk umwandeln?
Wenn das Laufwerk C: umgewandelt werden soll, so starten Sie die Eingabeaufforderung und geben dort den Befehl convert C: /FS:NTFS ein (C: steht für das Laufwerk welches umgewandelt werden soll). Dies funktioniert auch mit WinNT und Windows 2000.

Optionsangaben für die Installation von ServicePacks und Updates
Service-Packs:
-u unbeaufsichtigter Modus
-n keine Backups zur Deinstallation anlegen
-z keinen Neustart nach der Installation durchführen
-q stiller Modus, keine Benutzereingaben notwendig
Beispiel: WindowsXP-KB885835-x86-DEU.exe -u -q -z

Updates:
/q Dateien still, auspacken ohne Dialoge
/q:a Dateien still auspacken und installieren, ohne Dialoge
/r:n kein Neustart nach der Installation
Beispiel: q824145.exe /q:a /r:n

Fujitsu-Siemens SCALEO 600 schaltet nicht mehr ab, wenn ServicePack2 von WinXP installiert wird.
Dieses Problem lässt sich wie folgt lösen:

  1. In der Systemsteuerung System aufrufen.
  2. Kartenreiter Erweitert anklicken.
  3. Unter Starten und Wiederherstellen auf Einstellungen klicken.
  4. Nun auf Bearbeiten klicken und den Eintrag auf /NOEXECUTE=ALWAYSOFF ändern (die Datenausführungsverhinderung wird abgeschaltet).
  5. Alles wieder schließen und Computer starten.
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Windows Vista

Service-Pack 1 für Windows Vista (Dateigröße ca. 544 MB).
Dieses Servicepack (SP1) behebt die Probleme von Windows Vista (Zuverlässigkeit, Leistung, Kompatibilität).
Download von ServicePack 1 für Windows Vista.

Service-Pack 2 für Windows Vista (Dateigröße ca. 348 MB).
Voraussetzung für die Installation des Service-Pack 2 ist die Installation des Service-Pack 1.
Download von ServicePack 2 für Windows Vista.

Begrüßungscenter anpassen.
Die Datei heißt oob.xml und befindet sich im Ordner C:\Windows\System32\oobe\info\default\1031 (1031 steht für deutsch).
Zwischen den Zeilen <task> und </task> stehen die Anweisungen für Programme wie z.B. Norton Internet Security. Um diese zu entfernen werden die Zeilen zwischen <task> und </task> gelöscht oder ausgeblendet (als Kommentar versehen) indem die Zeichen <!-- nach <task> und mit --> vor </task> eingefügt werden. Der Benutzer muss Schreibrechte für die Datei oob.xml haben, damit die Änderungen gespeichert werden können.

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Windows Server 2003:

Fehlermeldung am Arbeitsplatz-Computer:
Die lokalen Richtlinien erlauben es Ihnen nicht, sich interaktiv anzumelden

Diese Fehlermeldung erhalten Sie wenn Sie keine Administratorenrechte haben und Sie sich an einem Arbeitsplatz-PC Anmelden wollen. Deshalb sollten Sie die lokalen Sicherheitsrichtlinien im Active Directory überprüfen bzw. ändern.

Arbeitsplatzcomputer mit der Serverzeit synchronisieren
Mit folgendem Befehl in der Eingabeaufforderung oder in einer .bat bzw. .cmd Datei:
net time \\Servername /set /yes

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Gerichtsurteile

Das Brennen von CDs
hat im privaten Bereich so große Ausmaße angenommen, dass Software Piraten beim Absetzen ihrer Ware Probleme haben. Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU) wurde 1984 gegründet. Sie vertritt Hersteller und Verlage für Filme sowie Computerspiele und ermittelt gegen Menschen, die Software illegal kopieren oder mit gestohlener Software handeln. Im Gegensatz zu früher, als nach einem gestellten Strafantrag nichts passierte, stellt heute die Polizei in vielen Fällen von sich aus Strafantrag. In 2002 hat die GVU über 1.000 Fälle abgeschlossen - in der Regel folgt auf ein solches Verfahren eine Geldbuße oder Strafe!
Kürzlich wurde jemand zu einem Jahr und sechs Monaten auf Bewährung verurteilt. Die Rechtslage besagt, dass man Musikstücke und Filme für den privaten Gebrauch kopieren darf. Bei Computerspielen und Software ist dies jedoch untersagt. Es ist nur erlaubt eine Sicherungskopie zu erstellen, was aber voraussetzt das man das Original besitzt, und bei der Weitergabe des Originals muss auch die Sicherungskopie vernichtet werden!
Die Spiele-Industrie hat einen Gesamtumsatz von etwa 1,5 Milliarden und etwa ein Drittel dieser Summe wird als Piraterie umgeschlagen. Doch ob jeder der ein Spiel kopiert oder eine Kopie preiswert erwirbt auch das Original kaufen würde, bleibt dahingestellt. Am 23.06.2005 wurde Oliver W. von der Große Strafkammer des Landgerichts Frankfurt zu drei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt. Er wurde wegen des gewerbsmäßigen Verstoßes gegen das Urheberrecht sowie des versuchten gewerbsmäßigen Betrugs für schuldig befunden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Oliver W. im Jahr 2001 in mindestens 37 Fällen über eBay mit verschiedenen Decknamen gefälschte Software - hauptsächlich von Microsoft - verkauft hat. Die Einnahmen wurden teilweise über andere Konten geschleust und beliefen sich auf rund 110.000 Euro. Der Schaden wird auf knapp 700.000 Euro geschätzt. Die gefälschte Software wurde in einem Presswerk im großen Stil hergestellt.

Mailbox nicht abgerufen: persönliches Pech!

Wer in geschäftlichen Dokumenten eine E-Mail-Adresse angibt, signalisiert damit, dass er Kommunikation auf dem elektronischen Weg akzeptiert. Mit Eingang einer Mail geht somit auch das Verlust- und Verzögerungsrisiko auf ihn über, da es zum Risikobereich des Empfängers gehört, wenn Störungen in seinem Machtbereich eintreten, beispielsweise der unterlassene Abruf seiner Mailbox. Als Datum gilt der Eingang der Mail in den elektronischen Briefkasten (Landgericht Nürnberg-Fürth, Az.: 2 HK O 9434/01).

Bei falschen Preisen im Internet kein Anspruch auf Lieferung..

Wer im Internet Waren bestellt, die versehentlich mit einem zu niedrigen Preis ausgezeichnet worden sind, hat keinen Anspruch auf deren Lieferung. Das hat das Landgericht Essen entschieden und damit einer Internet-Versandfirma Recht gegeben (Az.: 16 O 416/02), berichtet die Neue Juristische Wochenschrift.

Keine Haftung des IT-Unternehmens bei Datenverlust durch Reparaturen am Server.
Das OLG Hamm hat in einem Urteil vom 01.12.2003 (3 U 133/03) über die Verantwortung für Datenverluste bei Computerreparaturen entschieden. Nach Auffassung der Richter ist es Aufgabe des Inhabers eines Servers, für eine zuverlässige Sicherungsroutine zu sorgen. Wenn diese Pflicht grob vernachlässigt wird, scheidet ein Schadensersatzanspruch aus.

eMail-Werbung.
Der Bundesgerichtshof hat in einem Urteil vom 11.03.2004 (Az. I ZR 81/01) erstmalig zum Thema E-Mail-Werbung Stellung genommen. Das Urteil hat folgende Leitsätze:

  1. Die Zusendung einer unverlangten eMail zu Werbezwecken verstößt grundsätzlich gegen die guten Sitten im Wettbewerb. Eine solche Werbung ist nur dann ausnahmsweise zulässig, wenn der Empfänger ausdrücklich oder konkludent sein Einverständnis erklärt hat, eMail-Werbung zu erhalten oder wenn bei der Werbung gegenüber Gewerbetreibenden aufgrund konkreter tatsächlicher Umstände ein sachliches Interesse des Empfängers vermutet werden kann.

  2. Ein die Wettbewerbswidrigkeit ausschließendes Einverständnis des Empfängers der eMail hat der Werbende darzulegen und gegebenenfalls zu beweisen.

  3. Der Werbende hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass es nicht zu einer fehlerhaften Zusendung einer eMail zu Werbezwecken aufgrund des Schreibversehens eines Dritten kommt.

Telefonnummer beim Internetauftritt.
Das Oberlandesgericht Köln hat in einem Urteil vom 13.02.2004 (Az.: 6 U 109/03) entschieden, dass allein die Angabe einer Postanschrift und einer eMail-Adresse nicht den Impressumspflichten nach dem Teledienstgesetz genügen. Anbieter geschäftsmäßiger Teledienste haben Angaben bereitzuhalten, die eine schnelle elektronische Kontaktaufnahme und eine unmittelbare Kommunikation ermöglichen. Dies erfordert zumindest eine Telefon- oder eine Telefaxnummer, die im Impressum anzugeben ist.
Offen gelassen haben die Kölner Richter, ob die Angabe einer Telefonnummer unabdingbar erforderlich ist. Das Gericht weist nur darauf hin, dass für eine solche Auffassung "vieles spricht". Wenn ein Dienstanbieter online die Möglichkeit anbietet, um einen Rückruf zu bitten, so genügt dies nicht für die gesetzlichen Anforderungen an die Möglichkeit zur unmittelbaren Kontaktaufnahme.

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