ACL Access Control List
Liste von IP-Adressen bzw. MAC-Adressen die den Netzwerkzugriff erlauben oder sperren.
ADSL Asymmetric Digital Subscriber Line
Datenübertragungstechnik über Kupferleitung die auch parallel zum Analog- oder ISDN-Telefon betrieben werden kann.
ADSL2/2+ Erweiterung von ADSL mit einer Datenübertragung bis zu 16 MBit/s bei ADSL2 und 24 MBit/s mit ADSL2+.
AES Advanced Encryption Standard
Datenverschlüsselung mit der die Schlüssellänge von 128, 192 und 256 Bit unterstützt werden. AES ist der Nachfolger der DES-Verschlüsselung.
AP Access Point
WLAN-Station die als Brücke zwischen LAN und Funknetzwerk dient. APs sind in einigen WLAN-Router integriert oder auch als eingenständige Geräte erhältlich.
APIPA Automatic Pivate IP Addressing
Spezifiziertes Verfahren von Microsoft, mit dem sich Hosts in einem Netzwerk automatisch auf passende IP-Adressen einigen ohne DHCP-Server.
ARP Address Resolution Protocol
Wird zum Suchen der MAC-Adresse benötigt die zu einer IP-Adresse gehört.
ATM Asyncronous Transfer Mode
übertragungstechnik mit einer Paketgröße von 53 Byte. ATM wird auch bei ADSL verwendet.
Bridge Brücke
Wird zum Verbinden von Netzwerken verschiedener Übertragungstechniken verwendet. Eine Bridge ändert die Ethernetadressen der Datenpakete nicht. Eine Bridge ist z.B. ein ADSL-Modem mit Ethernet- Schnittstelle oder ein WLAN-AccessPoint.
Broadcast
Ein Datenpaket das an alle Stationen eines Netzwerks gesendet werden. IP-Broadcasts werden an alle Teilnehmer eines IP-Netzwerk und Ethernet-Brodcasts an alle an einem Switch angeschlossenen Hosts gesendet.
BSSID Basic Service Set IDentifier
Eindeutige MAC-Adresse eines Access-Points.
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CBC-Mode Cipher Block Chaining
Verhindert bei Verwendung von Verschlüsselungsalgorithmen das Entstehen von Mustern im Chiffrat, die Rückschlüsse den Klartext zulassen. CBC lässt das Ergebnis der vorherigen Blockoperation in die aktuelle einfließen.
CBB Common Building Block
Bezeichnung für eine standardisierte Notebook-Komponente.
CHAP Challenge Handshake Autentication Protocol
Authentifizierung bei PPP (Point to Point Protocol) mit verschlüsselter Zufallszahl ohne Passwortübertragung.
CIFS Common Internet File System
Aktueller Name vom Server Message Block (SMB).
CoS Class of Service
Steuert bevorzugt einen ausgewählten Datenstrom in einem Netzwerk.
Cross-Kabel Netzwerkkabel mit gekreuzten Empfangs- und Sendeadern-Paare
Verbindet zwei PCs mit der Ethernetschnittstelle. Bei Gigabit-Ethernet kann ein normales Ethernetkabel verwendet werden (wird automatisch gedreht).
DES Data Encryption Standard
Verschlüsselungsstandard von 1977 der durch ausprobieren leicht zu knacken ist. Heute wird Triple-DES (3DES) verwendet. AES hat DES inzwischen abgelöst.
DFS/DCS Dynamic Frequency Selection/Dynamic Frequency Selection
Automatischer Funkkanalwechsel mit der WLAN-Basisstation wenn untypische WLAN-Signale erkannt werden. DFS wird im 5GHz-Band verwendet
DHCP Dynamic Host Configuration Protocol
Computer bekommen in einem Netzwerk von dem DHCP-Server eine eigene IP-Adresse sowie die Adresse des Default-Gateways für den DNS (Domain Name Server) zugewiesen.
DLNA Digital Living Network Alliance
Unternehmensverband der die Multimediakommunikation von Computern, Handys und Geräten der Unterhaltungselektronik mit UPnP vereinheitlichen möchte.
DMZ Demilitarized Zone
In diesen Adressbereich werden die Server gestellt die vom Internet und vom LAN erreichbar sein sollen. Diese Zone wird mit jeweils einer Firewall getrennt geschützt, damit bei einem Einbruch über das Internet nicht das ganze Netzwerk (LAN) erreichbar ist.
DNS Domain Name System
Protokoll zum übersetzten von Klartextnamen wie z.B. http://www.sam-ct.de in IP-Adressen. Diese Informationen sind in einer verteilten Datenbank auf DNS-Servern die für den Namensbereich zuständig sind gespeichert. Der Computer richtet seine Anfrage an einen DNS-Server der diese weiterreicht.
DoS Denial of Service
Ein Gerät oder Dienst (Computer) wird im Netzwerk so mit Daten überschwemmt, so dass das Netzwerk fast nicht mehr nutzbar ist.
DSL Digital Subscriber Line
Datenübertragung über Kupferleitungen wie das Internet. VDSL und SDSL nutzen die selbe übertragungstechnik.
DynDNS Dynnamischer DomainNameServer
Bei der Einwahl ins Internet werden immer neue IP-Adressen für den Computer vergeben. Damit der Computer immer mit dem gleichen Namen trotz veränderter IP-Adresse angesprochen werden kann, müssen die Router ihre IP-Adresse bei eimem DynDNS-Anbieter bekannt geben.
DSLAM DSL Access Multiplexer
Gegenstelle zum DSL-Modem am Ende der Kupferleitung in der Vermittlungsstelle.
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EAP Extensible Authentication Protocol
Ein Protocol welches in der Norm RFC 3748 spezifiziert wurde, das bei PPP oder WLAN verwendet wird. Bei einem Verbindungsaufbau handelt EAP die Authentifizierungsmethode wie Passwort, Token-Card, digitalem Zertifikat oder Public-Key aus.
EDGE Enhanced Data Rates for GSM Evolution
Mit EDGE sind Datenübertragungsraten im GSM-Netz beim Empfang mit bis zu 220 kbit und beim Senden bis zu 110 kbit möglich.
HSDPA High Speed Packet Access
Ist eine Weiterentwicklung vom UMTS. Die Übertragungsgeschwindigkeit beträgt beim Empfang bis zu 3.6 Mbit und an den Knotenpunkten wie Flughäfen und Bahnhöfen bis zu 7.2 MBit.
HSUPA High Speed Uplink Packet Access
Ermöglicht das Versenden der Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1.4 Mbit.
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IMAP Internet Message Access Protocol
Mit diesem Protokoll wird der Zugriff und die Verwaltung von empfangenen eMails ermöglicht, die sich in dem Postfach auf einem eMail-Server befinden. Die eMails bleiben auf dem eMail-Server und werden auch dort verwaltet und nicht auf dem Computer wie bei POP3. Für das Versenden von eMails muss ein Protokoll wie z. B. SMTP verwendet werden.
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OEM Original Equipment Manufacturer (Originalgerätehersteller)
Ein OEM-Hersteller stellt eigene Produkte her, die er mit anderen eingekauften Komponenten zusammenbaut.
ODM Original Design Manufacturer
Ein ODM-Hersteller übernimmt die Fertigung der Produkte, die von anderen Unternehmen entwickelt wurden und verkauft diese unter deren Markennamen.
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